Depression

Es gibt Wege aus der Depression…

Was ist eigentlich eine Depression?

Jeder Mensch kennt Phasen im Leben, in denen es nichts gibt, worauf man sich freuen kann, alles grau in grau erscheint, man „deprimiert“ ist. So kann das Wetter, die berufliche Tätigkeit oder eine private Enttäuschung als deprimierend erlebt werden. Depression wird oft als Begriff gebraucht, um alltägliche Schwankungen unseres Befindens zu beschreiben.

In den meisten Lebenssituationen finden wir alleine aus dem dunklen Tunnel wieder heraus, zurück in die Normalität- in die gesunde Stimmung.

Ausweglosigkeit-in-der-DepressionAllerdings gibt es uns dieser Zustand eine Idee wie es sich anfühlt, wenn er bleibt, nicht mehr geht und vielleicht sich noch verstärkt, bis hin zum vollkommenen verschwinden der Lebensqualität und Lebenswille.

Das bewältigen des Alltags wird unmöglich und ein täglicher Kampf gegen sich selbst raubt die wenige Energie die die Krankheit noch übrig gelassen hat. Das Leben scheint hoffnungslos, dunkel, schwer und in extremen Fällen verbunden mit Suizidgedanken.

Diagnose der Depression:

Liegen über zwei Wochen oder länger mindestens zwei der drei Hauptsymptome und zusätzlich mindestens zwei Nebensymptome vor, wird die Diagnose Depression gestellt.

Je nach Anzahl und Ausprägung der Symptome wird zwischen leichter, mittelgradiger und schwerer Depression unterschieden.

Bei verschiedenen Betroffenen kann sich die Depression also unterschiedlich äußern und nicht immer sind alle Symptome vorhanden.

Symptome einer Depression:

  • Gedrückte Stimmung
    Depressionen sind oft von einer niedergeschlagenen, gedrückten Stimmung gezeichnet. Betroffene berichten von innerer Leere und der Unfähigkeit, eigene Gefühle wahrnehmen zu können. Sie fühlen sich wie versteinert oder gelähmt.
  • Interessen- oder Freudlosigkeit
    Von Depressionen Betroffene verlieren das Interesse an früher für sie bedeutsamen Dingen und Aktivitäten. Vieles macht keine Freude mehr. Das Interesse daran ist „verloren gegangen“.
  • Antriebsmangel bzw. erhöhte Ermüdbarkeit
    Der Antrieb ist häufig gestört, d.h. Betroffene können sich nur schwer aufraffen. Selbst die Erledigung alltäglicher Dinge wie Einkaufen, Aufräumen, Arbeiten usw. kann große Überwindung kosten, schnell zu Ermüdung führen und zum Teil einfach auch nicht bewältigt werden.  Auch das Treffen von Entscheidungen fällt schwer: Der Betroffene hat das Gefühl, wofür er sich auch entscheidet, es ist falsch.

Weitere Anzeichen der Depression:

  • Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
    Betroffene können sich oft nicht erinnern, was vor kurzem passiert ist und machen sich dann Sorgen, zum Beispiel an einer Alzheimer-Demenz erkrankt zu sein.
  • Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
    Bei einer Depression sind Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen fast immer beeinträchtigt. Dies äußert sich zum Beispiel in einem permanenten „Herumnörgeln“ an sich selbst.
  • Gefühle von Schuld und Wertlosigkeit
    An Depression erkrankte Menschen suchen die Schuld meist bei sich selbst, nicht bei den Familienmitgliedern, den Kollegen oder der Gesellschaft. Sie haben das Gefühl, die Fürsorge anderer gar nicht zu verdienen. Weiterhin sind da große Schuldgefühle den Anderen gegenüber, weil sie nicht mehr so funktionieren, wie es doch gewünscht oder gewollt ist.
  • Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven
    Depressionen sind immer von dem Gefühl der Ausweglosigkeit begleitet.
  • Suizidgedanken/-handlungen
    Es besteht häufig der Wunsch, der als ausweglos empfundenen Situation irgendwie zu entkommen, bis hin zu dem Gedanken des Freitodes.
  • Schlafstörungen
    Auch Schlafstörungen, meist Einschlafstörungen und ein frühes Erwachen sind ein typisches Symptom dieser Depressionskrankheit.
  • Verminderter Appetit
    Oft ist auch der Appetit vermindert, das Essen schmeckt nicht mehr, was zu Gewichtsverlust führen kann.

Wie entsteht eine Depression?

Eine Depression ist meist nicht auf eine einzige Ursache oder einen einzigen Auslöser zurückführen. Vielmehr entwickelt sie sich aus dem Zusammenspiel unterschiedlicher Einflüsse. Es gibt einerseits Faktoren einer Veranlagung, andererseits gibt es aktuelle Auslöser, die bei Menschen mit dieser Veranlagung das Auftreten einer Depression bewirken können. Oft wird die Frage gestellt, ob Depression eine körperliche oder „seelische“ Erkrankung ist.

Als Ursache für die psychosoziale Seite wäre zu nennen:

  • traumatische Erlebnisse, chronische Überlastung, Verlusterlebnisse

Als Ursache für die körperliche Seite wäre zu nennen:

  • genetische Faktoren, Veränderung der Stresshormonachse, ein Ungleichgewicht der Botenstoffe in bestimmten Hirnregionen

Oftmals treten Depressionen in Kombination mit anderen Krankheiten auf , seien es Körperliche oder Psychische. Angststörungen, Panikstörungen sind sehr häufig gepaart mit Depressionen.

Es gibt viele Unterschiedliche Formen und Ausprägungen an Depression. Sie benötigen alle unterschiedliche Aufmerksamkeit und Behandlungen.

Doch es gibt gute Wege aus der Depression – aus dieser Ausweglosigkeit

Depression-ist-heilbar

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