Heilströmen/ Jin Shin Jyutsu

Jin Shin Jyutsu/ Heilströmen

wirkt als energetische Behandlung vor allem zur Harmonisierung und Stressabbau bei körperlichen und seelischen Beschwerden aller Art und eignet sich auch wunderbar zur Selbstanwendung.

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Heil-Strömen ist altes Volkswissen – und ganz selbstverständlich berühren wir täglich Energiepunkte ohne es zu wissen. So nehmen Babys ihren Daumen als Einschlaf-, oder Verdauungshilfe in den Mund. Automatisch wandert die Hand an den Nacken, wenn dieser verspannt ist und bei Spannungskopfschmerzen legen wir unsere Fingerkuppen an die Schläfen. Menschen, die das Strömen bei sich selbst anwenden, sind immer wieder verblüfft darüber, wie eine so einfache Methode so wirkungsvoll sein kann. Die Dinge kommen in Fluss und man spürt sich voller Energie. Dennoch sollte man bei schlimmen oder akuten Erkrankungen bzw. wenn sich Beschwerden nicht zeitnah lindern lassen, einen Arzt aufsuchen.

Diese energetische Behandlung dient vor allem zur Harmonisierung und Stressabbau bei körperlichen und seelischen Beschwerden aller Art.

Dieses alte Volkswissen fand durch Jiro Murai, dem Sohn einer wohlhabenden Familie in Japan, zurück in die heutige Zeit. Jiro Murai führte ein sehr ausschweifendes Leben und wurde davon mit 26 Jahren unheilbar krank. Um sich auf seinen Tod vorzubereiten begab er sich auf eine einsame Berghütte um dort zu meditieren und mit dem Leben abzuschließen. Während der Meditation übte er die Fingerhaltungen der großen Buddhastatuen und fand so nicht nur tiefen Frieden, sondern zum Erstaunen aller wurde er auch gesund. In der Erkenntnis, dass seine Krankheit aus einem Mangel an Harmonie entstanden ist, wollte er sein weiteres Leben der Heilkunst widmen und begann mit einem Studium der Naturgesetze. Unterstützt wurde er dabei vom japanischen Kaiser, der ihm Zugang zur kaiserlichen Bibliothek gestattete. Jiro Murai überprüfte alles, was er in den Texten fand, in der Praxis. Er reiste durch Japan und wandte sein heilkundliches Wissen zum Wohl v.a. sozial Benachteiligter an. Dabei lernte er auch Mary Burmeister kennen, die dieses Wissen nach Europa brachte, wo es nun weitere Verbreitung fand.

Japanisches Heilströmen arbeitet mit 26 Energieschlössern und 9 Tiefen, die durch Berührung und Verbindung in unterschiedlichster Weise berührt werden. Die Hände des Praktikers oder in der Selbstbehandlung die eigenen Hände spenden an diesen Punkten Kraft und Hilfe für das innere Gleichgewicht oder die Linderung von Beschwerden.

Vielleicht haben Sie nun Lust bekommen, an sich selbst Erfahrungen zu machen?
Jeder der Finger ist verbunden mit einer „Tiefe“ und mit allen damit in Zusammenhang stehenden Qualitäten. Probieren Sie diese energetische Behandlung aus – Ihre Finger haben Sie überall dabei und allein durch das regelmäßige „Halten“ Ihrer Finger (täglich 3 – 5 Minuten) wird sich in Ihrem Leben eine heilsame, harmonisierende Kraft einstellen:

 

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Das Halten der Finger als energetische Selbst-Behandlung

Daumen: Verdauungsstörungen, Blähungen, Sorgen und Grübeleien, Milz-, Pankreas-, Magenbeschwerden, Hilfe bei Ein-, und Durchschlafstörungen

Zeigefinger: Nieren-, und Blasenproblemen, Hörproblemen, Stress, Ängsten

Mittelfinger: Leber-, und Gallenbeschwerden, Atembeschwerden, Fieber, Halsweh, Wut, Gereiztheit und innere Anspannung lässt nach

Ringfinger: Lungen-, und Dickdarmbeschwerden, Schlaflosigkeit, Augenspannen

Kleiner Finger: Schilddrüsenbeschwerden, fehlender Lebensmut, taube Hände und Füße

Aktualisiert von Hilde Klein am
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