Angst-Phobie-Panik

Wieder Angstfrei durch das Leben gehen!

Ängste gehören zum Leben. Doch sie können außer Kontrolle geraten und krankhaft werden.

Angst ist ein urmenschliches Gefühl, das lebensrettend sein kann. Diese grundlegende Emotion hilft uns, Gefahren zu erkennen und darauf zu reagieren. Sie mahnt uns zu Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit. Begründete Furcht verschafft uns die nötigen Energien, um entschlossen zu handeln, Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder Herausforderungen anzunehmen und unsere Kräfte zu mobilisieren. Unsere Vorfahren reagierten auf Bedrohungen mit Flucht oder Angriff. Die die Angst begleitenden Körperreaktionen halfen ihnen dabei: Die Muskeln spannen sich an, das Herz schlägt rascher, Stresshormone werden ausgeschüttet. Körper und Geist sind hochkonzentriert und leistungsbereit. Nach überstandener Gefahr klingt die Stressphase wieder ab, Entspannung stellt sich ein.

Panik-und-AngstSobald Ängste jedoch die Gefühlswelt dauerhafter belasten, den Alltag beherrschen und die eigene Handlungsfähigkeit einschränken, ist es Zeit, ihnen auf den Grund zu gehen. Sie können Anzeichen für eine ernsthafte Angststörung oder eine andere psychische Problematik sein. Dabei erfassen krankhafte Ängste auch oft ganz normale Lebenslagen. Sie befähigen nicht zu konzentrierter Aktivität, sondern blockieren. Das Angstgefühl kann sich so ausprägen , das eine normale Arbeit, soziale Kontakte, Berufsausübung nicht mehr möglich sind.

Ängste haben viele Gesichter: z.B.

  • Flugängste
  • Zahnarztängste
  • Prüfungsängste
  • Phobien/ Spinnen
  • Platzängste
  • Höhenangst
  • Spritzenphobien
  • Operation/ Eingriff Ängste
  • soziale Ängste/ Phobien
  • Ängste sich zu blamieren, zu versagen
  • Und viele mehr…

Panikattacken – Ängste ohne eine Vorankündigung

Angst-und-Panik-loesenMenschen, die an einer Panikstörung leiden, erleben regelrechte Angstanfälle. Diese können immer wieder in bestimmten Situationen (Menschenansammlungen, Einladungen), an bestimmten Orten (freie Plätze, Brücken, Aufzüge), bei bestimmten Begegnungen (Spinnen, Hunde) ausbrechen. Die Panikattacken können die Betroffenen aber auch grundlos, wie aus heiterem Himmel, überfallen und gehen mit starken körperlichen Reaktionen einher:

  • Herzklopfen
  • Erstickungsgefühlen
  • Engegefühl in der Brust
  • Atemnot
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Benommenheit
  • Hitzewallungen
  • Hitzewallungen
  • Kälteschauer
  • Allgemeines Schwächegefühl

Phobien – die Angst vor etwas Bestimmten

  • Agoraphobie (Angst vor bestimmten Orten, Platzangst)
    Diese Phobie kommt dann zum Vorschein, wenn der Betroffene seine gewohnte Umgebung verlässt.
    Zu den typischen Situationen gehören u.a. Menschenmengen, große öffentliche Plätze, Supermärkte, Busse, Bahnen, Fahrstühle. Der Betroffene bemüht sich zudem, nicht allzu weit von zu Hause wegzugehen. Der Hintergrund der Angst ist der, im Notfall niemanden zu haben, der helfen kann. Zudem tritt eine Furcht vor einer peinlichen Situation auf.
    Das hat meist zur Folge, daß sich der Betroffene sozial immer weiter abgrenzt, da er sich nicht in „gefährliche“ Situationen begeben will. Er geht also nicht mehr mit Freunden ins Kino, in die Kneipe oder sonstwohin, er bleibt lieber alleine zu Hause.
  • Symptome der sozialen Phobie
    Bei der sozialen Phobie tritt die Angst ebenfalls in der Öffentlichkeit auf, allerdings in der Form, daß sich die Betroffenen minderwertig, ungemocht, ausgelacht oder überfordert fühlen. Diese Phobie ist weit stärker als das, was man als Schüchternheit kennt. Im schlimmsten Falle vermeidet der Betroffene das Zusammentreffen mit fremden Personen völlig. An einer solchen sozialen Phobie leiden bis zu 3% der Bevölkerung bei uns, das erste Auftreten ist meist im Jugendalter. Das Verhältnis der erkrankten Männer und Frauen hält sich ungefähr die Waage.
    Meist haben Sozialphobiker auch noch andere Phobien, manchmal leiden sie unter einer Sucht oder sie bekommen im Laufe der Erkrankung eine Depression.
  • Symptome spezifischer Phobien
    Eine solche Phobie wird durch einen bestimmten Gegenstand, einem Ort, einem Tier oder einer Situation ausgelöst.
    Dafür scheint es nahezu unzählige Beispiele zu geben: Die Angst vor Spinnen, Fremden, Zahlen, Blumen, Orten, Dunkelheit oder Wind, sogar vor Gold fürchten sich manche. Die Folge ist natürlich, daß solche Angsauslöser gemieden werden. Zwar wissen die Betroffenen meist, daß die Phobie übertrieben ist, aber sie können halt nichts dagegen tun.

Ängste sind belastend

Ängste engen ein

Ängste beeinflussen das Leben

Doch es gibt Lösungen für ein angstfreies Leben…..

ein-Leben-frei-von-Angst-und-Panik

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